Wir reagieren auf die gegenwärtige Lage

Unser Träger, der AWO RV Mitte-West-Thüringen e. V., hat sich aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation dazu entschieden, bis auf Widerruf alle Gruppentreffen der IKOS in unseren Räumen in der Kastanienstraße 11 abzusagen. Diese Festlegung gilt vorerst bis zum 19.04.20 und immer auch in Abhängigkeit von den Entscheidungen auf Bundesebene für Einschränkungen im öffentlichen Leben.

Das gilt nicht nur für die gesundheitsbezogenen Selbsthilfegruppen, sondern auch für alle sozialen Themen und externe, in unseren Räumen durchgeführte Beratungsangebote. Demzufolge fand leider auch der Märztermin der Rechtsberatung am 26.03.20 nicht statt.

Bei der AWO tagt regelmäßig der Pandemiestab, trifft Entscheidungen und gibt entsprechende Handlungsanweisungen an alle unsere Einrichtungen weiter. Wir informieren an dieser Stelle und auch im direkten Kontakt zu unseren Nutzer*innen zur aktuellen Lage. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist noch kein Ende dieser Ausnahmesituation abzusehen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Wir wünschen für uns alle, dass sich unser gemeinsames Leben recht bald wieder in gesunden und geordneten Bahnen bewegt und dass wir unbeschadet und mit wichtigen Erfahrungen reicher aus der jetzigen Situation herausgehen.

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SELBSTHILFE IST KREATIV!

Neugierig geworden?
Dann schauen Sie doch mal in der Rubrik SELBSTHILFEGRUPPEN in die rechte Randspalte und öffnen SELBSTHILFE KREATIV.
Hier wollen wir in den nächsten Tagen
Beiträge von Ihnen und uns veröffentlichen – ein schönes Erlebnis zum Teilen; eine Buchempfehlung; einen sinnigen Spruch, den Sie gefunden haben; ein hoffnungsspendendes Foto vom Frühling und vom Leben; eine kleine Geschichte oder ein Gedicht; etwas, das Sie gebaut oder gebastelt haben, etwas Gemaltes… es gibt so viele sinnvolle Dinge, die wir miteinander teilen können, die uns inspirieren, trösten, uns Mut machen.
Falls Sie also etwas Mitteilenswertes „in der Schublade“ haben oder Ihnen gerade eine gute Idee in den Kopf kommt – zögern Sie nicht, mailen Sie uns an.
Wir veröffentlichen Ihren Beitrag entweder anonym oder mit den von Ihnen freigegebenen Angaben.
Natürlich benötigen wir Ihre Zusicherung, dass die Zeilen oder das Foto von Ihnen persönlich stammen, oder den dazugehörigen Autor des Ganzen – Sie wissen schon, wegen der Urheberschaft und des Datenschutzes.
Fotos, die wir beständig nutzen, stammen immer von uns, deshalb keine Angaben.

Wir genießen in jedem Jahr das kreative Arbeiten mit Ihren Beiträgen für die CHANCE oder die Broschüre zur Woche der seelischen Gesundheit. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, noch mehr Kreatives ins Jenaer Selbsthilfe-Internetportal zu bringen.

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Eine Weinprobe der ganz anderen Art

Weinverkostung mal virtuell...

Die Kreisorganisation Jena des Blinden- und Sehbehindertenverbandes hatte am 1. April eine Wanderung ins Weingut Zahn zur Weinverkostung geplant. Nicht als Aprilscherz…, sondern als gemeinsames Miteinander!
Aufgrund der Corona-Situation mussten wir jedoch alles absagen. Wir informierten unsere Mitglieder, dass wir dies erst einmal auf unbestimmte Zeit verschieben müssen. Auch ein Gruppentreffen und unsere gewohnten sozialen Veranstaltungen wurden erst einmal abgesagt. Die Beratungsstelle wurde geschlossen, und wir gingen erstmal ins Homeoffice.
Wir überlegten, wie wir unser Verbandsleben trotz dieser Krise aktiv weiter gestalten können. Zunächst fiel unserem Stellvertreter ein, wir könnten den iPhone-Stammtisch über eine WhatsApp-Besprechung durchführen. Dies klappte ganz gut. Wir tauschten uns eine volle Stunde zu viert am Telefon über Probleme und Neuigkeiten des iPhones aus.
Danach kam Herr Bodsch auf die Idee, die Weinverkostung doch ebenfalls über WhatsApp zu versuchen. Doch da stolperte er über eine Hürde, denn zu WhatsApp-Besprechungen kann man nur vier Personen einladen. Wir grübelten und kamen dann schließlich auf die Idee, dies per Skype zu versuchen. Wir fragten alle Mitglieder, die über WhatsApp erreichbar sind an, ob sie sich vorstellen könnten, eine virtuelle Weinverkostung mitzumachen. Schließlich meldeten sich zehn Mitglieder, die unsere Idee total gut und wert fanden, probiert zu werden. Wir riefen alle einzeln an und erklärten ihnen, wie man Skype einrichtet.
Nun waren wir alle gespannt, ob es wirklich klappt. Am 1. April, pünktlich um 17:00 Uhr, lud Herr Bodsch die Mitglieder ein. Es wäre wahrlich grandios, wenn es klappte.
Ich begrüßte die Mitglieder, beschrieb, was auf unserem Tisch stand - eine Flasche Wein, Weingläser, Käsewürfel - und stellte als erstes einen Weißwein vom Weingut Zahn vor. Danach stellte jedes einzelne Mitglied unserer Skype-Gruppe seinen ganz speziellen Lieblingswein vor, und wir erhoben gemeinsam die Gläser auf unsere Gesundheit. Wir plaudern fröhlich miteinander und hatten viel Spaß dabei. Und völlig unbemerkt waren zwei Stunden ins Land gegangen, mal relativ unbeschwert.
Unsere Mitglieder sind aufgrund ihrer Sehbehinderung ohnehin schon im täglichen Leben eingeschränkt und oft auch auf die Hilfe von anderen Menschen angewiesen. Wir sorgen uns in der großen Gruppe umeinander, nutzen Telefonketten, rufen einander wenigstens an. Viele von uns haben bei Bedarf helfende Augen und Hände, die wichtige Besorgungen übernehmen. Selbsthilfe, wie sie leibt und lebt…
Es war eine superschöner Nachmittag, und unsere Mitglieder wünschen sich eine Wiederholung.
Silke Aepfler



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Beschäftigung in der Warteschleife...

Hallo Frau Wiesner und Frau Brenning,
ich versuche mich im Backen!!
Habe heute meinen ersten Hefekuchen gebacken, und er sieht erstmal nicht schlecht aus. Habe noch nicht probiert, weil er noch zu warm ist.
In der Warteschleife kann man nur dazu lernen.

Liebe Grüße aus Dittersdorf vom Blauen Kreuz.
Harald Falke



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Und guten Appetit!

Und hier das abgebackene Ergebnis.
Wer möchte da nicht ein Stückchen kosten? Mit einem leckeren Milchkaffee oder einer Schale Tee dazu?
Wenn ich Zuckerkuchen sehe, habe ich sofort den leckeren, butterigen Geruch abrufbereit in der Nase. Den besten Zuckerkuchen aller Zeiten, meiner Zeiten..., habe ich in den 80er Jahren in einer kleinen Dorfbäckerei auf dem Darß gegessen. Gleich als Dreieckstück aus einem riesigen kreisrunden "Wagenrad" auf die Faust. Ein Genuss... Ob es die Bäckerei wohl noch gibt?
Den kann nun nur Herr Falke toppen! Danke fürs Teilhaben nach Dittersdorf.

G. W.


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Wie ich meine Balance finde...

Dieses Bild hat Gabriele Ludek gestern kreiert und uns geschickt.
Sie ist vielen von uns bekannt mit ihrem Angebot „Seminarraum & Klangpraxis“.
Falls Sie mehr von ihr lesen oder hören möchten, hier die Kontaktmöglichkeiten:

Tel.: 03641 422347
Internet: www.gabriele-ludek.de
www.entspannung-jena.de
www.klangmassage-thueringen.d



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Im Miteinander macht der Ton die Musik...

Am Freitagnachmittag habe ich mich wie so oft zur französischen Bäckerei Carlos P. in die Grietgasse begeben mit solchen Gedanken wie "ob sie wohl geöffnet haben..., ob es noch etwas zu kaufen gibt..., wenn ja, wie viele Brötchen brauchen wir..."
Sie haben geöffnet, und es gibt noch viel Schmackhaftes im Angebot. Im Moment ist der Eingang vom Durchgang zum Busbahnhof her gelegen, und der Ausgang führt direkt nach draußen zum Busbahnhof. Gut durchdacht, mit entsprechenden Abständen zwischen der jeweiligen Kundschaft.
Die immer supernette Verkäuferin hat von ihrer geduldigen Art nicht ein klitzekleines Stückchen eingebüßt, beantwortet Fragen, geht kurz auf die gegenwärtige Lage ein, empfiehlt Backspezialitäten..., Smalltalk, wie man sich beim Verkauf eben so unterhält. Mit dem Einen mehr, mit der Anderen weniger. Fast normal, wären da nicht die Kund*innen, die sich draußen in eine Warteschlange reihen. Wer oft hier einkauft, weiß allerdings, dass man immer ein wenig Zeit mitbringen sollte - hier steht man eben auch mal an für leckeres Handgemachtes und Regionales.

Ich stelle mich also auch an, lasse etwa zwei Meter Abstand zu der Frau vor mir, im Geschäft jeweils nur zwei Menschen beim Einkauf mit großem Abstand zueinander. Alles gut. Hinter mir eine weitere Frau mit etwas Abstand, dann ein Mann mittleren Alters. Ich schaue mich halt mal so um. Von hinten nähert sich ein junger Mann, vielleicht Student, und stellt sich an. Wahrscheinlich zu nah auf seinen Vordermann, der sich jäh umdreht und mit lauter, erregter Stimme sagt: "Sie wissen wohl auch nicht, wie viel anderthalb Meter sind?" Diese sehr laut und schon recht aggressiv ausgesprochene, verallgemeinernde Frage hat den jüngeren Mann so erschreckt, dass er ein Stück zurückspringt und eine Entschuldigung murmelt. Mehr habe ich davon nicht mitbekommen, da ich genau jetzt in den Laden treten kann, der Verkaufstheke eine Stufe näher.

Mich hat das Beobachtete noch eine ganze Weile beschäftigt. Wie gehen wir miteinander um, unter "normalen" Umständen im täglichen Leben? In Krisensituationen, wenn das Stresslevel hochgeschraubt ist, wir uns in einer gewissen "Grundanspannung" befinden? Wie reden wir miteinander, wie hören wir einander zu?
Die Sorge des Mannes, der seinen persönlichen Schutzraum eingeschränkt sieht, ist zweifellos berechtigt. Ich hätte meinen Wunsch und mein Recht auf etwas mehr Abstand nur anders zum Ausdruck gebracht. Eine freundlich formulierte Bitte hätte sicher auch den entsprechenden Effekt gezeigt. Und ein Lächeln, gar noch unerwartet vom Gegenüber bekommen, bewirkt immer wieder Wunder.

Ich bin gespannt, wie Sie derzeit den Umgang miteinander erleben. Herzlich, solidarisch, echt interessiert am Gegenüber - oder schroff, schimpfend, vorwurfsvoll? Freundlich und neugierig fühlt sich echt besser an, oder?

Wenn Ihnen auch eine "Geschichte" passiert ist, können Sie uns die im Kontaktformular erzählen. Und falls Sie zustimmen, können wir diese, genau wie meine, an dieser Stelle öffentlich machen. Gern auch völlig anonym.

Hier noch unsere Mailadresse: ikos@awo-mittewest-thueringen.de

Gabriele Wiesner

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Hilfe in Viruszeiten

Als ich auf meiner Fahrt nach Hause gestern Nachmittag noch ein Stück Brot am Allendeplatz kaufen wollte und auf den Parkplatz einbog, stellte ich mein Auto neben einem weißen Transporter ab, dessen Fahrertür angelehnt war. Ein Mann signalisierte mir, dass er mit mir sprechen wollte. "Können Sie mir vielleicht, bitte, Starthilfe geben?" Ich: "Ähmm, ja, mmmh, naja, wenn Sie ein Kabel haben?" Hatte er - ich bin in die gegenüberliegende Parkreihe gefahren, Motorhaube an Motorhaube, ohne Mund- und andere -schutze.
Bei gefragter Hilfe gibt es nicht viel Zeit zum Überlegen. Unsere Autos aus dem SHK und von weiter her haben sich gut verstanden. Volle Batterie hat völlig leerer Batterie was abgegeben, so dass diese ihr Gefährt sicher bis nach Hause bringen konnte. Nach mehreren Minuten reichte die Energie, den Diesel zu starten. Der Mann und seine im Auto ausharrende Frau strahlten vor Freude. Ich verabschiedete mich mit einem schlauen "Aber nun ja nicht ausstellen, sonst müssen Sie sich nochmals Hilfe suchen...".
Keime haben wir nicht ausgetauscht (auch wenn mein Auto gefühlt gerade das schmutzigste ist, das rumfährt), wir sind uns auch nicht um den Hals gefallen.
Notwendige Hilfe kann sich heutzutage in den kleinsten Kleinigkeiten ergeben. Wie schön, wenn wir uns immer noch und immer wieder helfen können.

G. W.


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Was mich tröstet....

Was mich tröstet ist die Zeit, die mir geschenkt wird: ich habe viel Zeit mit meinen Kindern, die wir nicht nur mit dem Erledigen der Schulaufgaben verbringen, sondern gemeinsam zu Hause Neues entdecken und erleben können. Ich glaube, dass sie auch lernen werden, wie schön es sein kann, einfach einmal daheim zu sein und Zeit mit uns Eltern und den Geschwistern verbringen zu können. Sie entdecken Spielmöglichkeiten, die sie vorher gar nicht wahrgenommen oder als „totaaaal langweilig“ eingestuft hatten, z.B. Puzzle oder Brettspiele.

Letzte Woche entdeckte meine 8 jährige Tochter, dass in unserem Bücherregal auch unzählige Koch-und Backbücher stehen. Spontan suchten wir aus meinem Lieblingskochbuch einen Mitternachts-Schokoladenkuchen und legten los. Dieses einfache Rezept stammt aus dem lehrreichen und vergnüglichen Kochbuch von Samin Nosrat: "Salz, Fett, Säue, Hitze - die vier Elemente guten Kochens."

Vielleicht stöbern auch Sie einmal in Ihrem Bücherregal. Gemeinsames Kochen und Backen kann unheimlich tröstend sein.

Sie brauchen für den Mitternachts-Schokoladenkuchen:

60 g Kakaopulver

300 g Zucker

2 TL koscheres Salz oder 1 TL feines Meersalz

260 g Mehl, Type 550

1 TL Natron

2 TL Vanilleextrakt oder das Innere einer Vanilleschote

120 ml geschmacksneutrales Öl

350 ml kochendes Wasser oder frisch aufgebrühter starker Kaffee

2 große Eier, zimmerwarm und verquirlt

250 g Vanillesahne- das herausgeschabte Innere einer Vanilleschote oder einen Teelöffel Vanilleextrakt zur Sahne geben

Los geht's:

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Zwei Kuchenformen mit 20 cm Durchmesser einfetten und großzügig mit Mehl bestäuben. Kakao, Zucker, Salz, Mehl und Natron miteinander verrühren und in eine große Schüssel sieben. Vanille und Öl in einer mittelgroßen Schüssel verrühren. Kochendes Wasser oder frisch aufgebrühten Kaffee zur Vanille-Öl-Mischung gießen. Eine Mulde in die Mitte der trockenen Zutaten drücken und die Mischung aus Wasser oder Kaffee und Öl allmählich zugießen. Die Eier mit einem Schneebesen einrühren.

Den Teig auf die beiden vorbereiteten Backformen verteilen. Im oberen Ofendrittel 25 bis 30 Minuten backen bis die Kuchen sich elastisch anfühlen und gerade anfangen, sich von den Rändern der Backformen zu lösen. Wenn die Kuchen abgekühlt sind, einen der beiden Kuchen auf ein Kuchengitter legen und die Hälfte der Vanillesahne in der Mitte des Kuchens verteilen und den zweiten Kuchen vorsichtig daraufsetzen. Die restliche Sahne in der Mitte der oberen Kuchenschicht verteilen und das Ganze vor dem Servieren bis zu 2 Stunden kalt stellen.

Und dann genießen!

Was mich auch noch tröstet ist dieser Spruch von Bene Gesserit:

"I must not fear.

Fear is the mind-killer.

Fear is the little-death that brings total obliteration. I will face my fear.

I will permit it to pass over me and through me.

And when it has gone past I will turn the inner eye to see its path.

Where the fear has gone there will be nothing. Only I will remain."[nbsp]

Es grüßt Sie herzlich,

Bettina Brenning

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Willkommen…

„…mein Mann hatte einen Schlaganfall und kann nun nicht gut sprechen – gibt es eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Aphasie nach einem Schlaganfall?“

„…wo finde ich Hilfe für Angehörige von Demenzerkrankten?“

„…ich bin kürzlich von einer Zecke gestochen worden und habe seitdem Beschwerden – kann mir jemand zur Borreliose und möglichen Risiken Informationen geben?“

„…ich bin noch relativ jung und würde mich gern mit anderen jüngeren Menschen zu Themen austauschen, die ich nicht unbedingt in der Familie oder im Freundeskreis bereden möchte. Gibt es in Jena ein Angebot in der Jungen Selbsthilfe?“

„Unser Kind ist schwerstpflegebedürftig – wir haben uns in der Familie gut arrangiert, würden uns aber auch gern einmal mit anderen Eltern austauschen.“

„…seitdem ich ohne Arbeit bin, grüble ich sehr oft und stelle mein Leben in Frage. Wer kann mir helfen, einen Weg aus dieser scheinbar aussichtslosen Lage zu finden?“

„…wir haben derzeit einen Patienten in unserer Klinik, der sich nach abgeschlossener Therapie gern einer Selbsthilfegruppe an seinem Wohnort anschließen würde – gibt es bei Ihnen Hilfen für alkoholkranke Menschen?“

„…ich leide seit langem an depressiven Verstimmungen und würde mich gern mit Anderen darüber austauschen, wie ich Wege aus der Depression finde – wo kann man das in unserer Stadt?“

Mit diesen oder ähnlichen Fragen wenden sich täglich Menschen in Jena an die IKOS. Wir wollen Ihnen hier im Internet die Möglichkeit eröffnen, unverbindlich und völlig anonym die bestehenden Selbsthilfeangebote in Jena kennenzulernen und Ihnen den Kontakt zu Ihnen vermitteln.

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Schon mal an Selbsthilfe gedacht?

Dieser kurze Werbespot steht für themenreiche und breit gefächerte Selbsthilfe, durchaus interessant auch für jüngere Menschen.
Im täglichen Leben sind Verständnis füreinander, gegenseitige Wertschätzung und Hilfestellung wünschenswert. Sie sind die tragenden Säulen jeglicher Selbsthilfegruppenarbeit.

Diesen kurzen Werbespot nutzen wir bis Mai 2020 zu Selbsthilfe-Werbezwecken auch im Jenaer CineStar. Dafür erhielten wir eine Projektförderung durch die IKK classic Thüringen. DANKE.

„Meine Chance“ 2018- das Selbsthilfemagazin der IKOS

„Meine Chance“ 2017- das Selbsthilfemagazin der IKOS

Beide Magazine und auch die Ausgabe 2018 sind auch als Download über den Reiter "Downloads" erhältlich.

Wegweiser Jena 2017

"Meine Chance" 2016

"Meine Chance" 2015



Die jährliche Selbsthilfezeitung CHANCE und der Wegweiser sind Projekte, die wir durch die AOK PLUS gefördert bekommen. Die Selbsthilfe und IKOS sagen DANKE.