Was hab' ich?

Medizinstudenten übersetzen Befunde in eine für Patienten leicht verständliche Sprache. Kostenlos.

Befund einsenden und erklären lassen, so geht's:

Unter folgendem Link https://washabich.de/ können Sie Ihren ärztlichen Befund kostenlos von Medizinstudenten in eine für Sie leicht verständliche Sprache übersetzen lassen.

Auszug aus der Internetseite:

Bei Was hab’ ich? engagieren sich hunderte Mediziner ehrenamtlich, um Patienten beim Verstehen ihrer medizinischen Befunde zu helfen. Denn Patienten, die ihre Befunde verstehen, können ihrer Erkrankung bewusster entgegentreten. Sie können ihrem Arzt im Gespräch die richtigen Fragen stellen und gemeinsam mit ihm Entscheidungen treffen. Oft werden ihnen durch verständliche Erklärungen unnötige Sorgen genommen.

Patienten, die ihre Befunde verstehen, halten sich eher an ihre Therapie und sind insgesamt gesundheits­bewusster. Wir wissen, dass gute, verständliche Informationen langfristig zu einer größeren Gesundheitskompetenz und in der Folge auch zu besserer Gesundheit beitragen.
Daher arbeitet das hauptamtliche Was hab’ ich?-Team an vielen weiteren Projekten, um die Arzt-Patienten-Kommunikation zu verbessern.

Unsere Vision ist eine Arzt-Patienten-Kommunikation auf Augenhöhe.

  • BEFUNDÜBERSETZUNGEN Wir übersetzen auf washabich.de Befunde für Patienten.
  • KOMMUNIKATIONSAUSBILDUNG Wir bringen Medizinern bei, verständlich mit Patienten zu sprechen.
  • VERSTÄNDLICHE ENTLASSBRIEFE Wir entwickeln automatisiert erstellbare Patientenbriefe.
  • GESUNDHEITSINFORMATIONEN Wir machen Gesundheitstexte mit einfacher Sprache verständlicher.
"Arzt-Patienten-Gespräch", Foto: Christian Klant

Männergesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Man(n) informiert sich - Männergesundheitskongress in Berlin

Erfolgreicher 2. gemeinsamer Männergesundheitskongress in Berlin

Am 28. März fand in Berlin bereits der zweite erfolgreiche Männergesundheitskongress der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit statt. Der Kongress bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern Neues und Spannendes aus dem weiten Feld der Männergesundheit. In seinem Grußwort betonte Staatssekretär Lutz Stroppe vom Bundesministerium für Gesundheit, wie wichtig Gesundheit und Prävention gerade bei Männern seien. Einer der Kongresshöhepunkte war der Besuch von Skisprunglegende Sven Hannawald. In einem bewegenden Interview berichtete er über die Symptome seiner Burn-Out-Erkrankung und seinen Weg zurück in ein gesundes Leben. Gerade für Männer sei es häufig schwierig Schwächen zuzugeben, aber genau das beweist Stärke, so das Fazit von Prof. Dr. Elisabeth Pott.
(Quelle: Männergesundheitsportal)

Für die meisten Männer ist die eigene Gesundheit im Alltag kaum ein Thema, solange sie sich gesund fühlen und keine Beschwerden verspüren. Welche Herausforderungen ergeben sich aber, wenn Mann in den "besten Jahren" krank wird? Wie kann ein gesunder Lebensstil von Männern gefördert werden und welche Informationen werden benötigt? Sind Gesundheits-Apps zukünftig der geeignete Zugangsweg zu Männern? Anlässlich der Kongresseröffnung am 28. März 2014 erklärte Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit: "Studien zeigen: Männer konsumieren häufiger Alkohol und Drogen, haben ein höheres Unfallrisiko und nutzen seltener Präventionsangebote. Auch auf diese geschlechterspezifischen Herausforderungen wollen wir mit dem geplanten Präventionsgesetz eine Antwort geben. Der Männergesundheitskongress liefert wichtige Impulse dafür, wie wir mit Informations- und Präventionsangeboten einen gesunden Lebensstil fördern können."
Zur gemeinsamen Presseerklärung des Bundesgesundheitsministeriums und der BZgA
http://www.bmg.bund.de/PM_Maennergesundheitskongress_in_Berlin
Erste Ergebnisse aus dem "Bericht zur gesundheitlichen Lage der Männer in Deutschland" finden Sie unter:
http://www.rki.de/maennergesundheit
(Quelle: GP_aktuell 3/14)