Was hab' ich?

Medizinstudenten übersetzen Befunde in eine für Patienten leicht verständliche Sprache. Kostenlos.

Befund einsenden und erklären lassen, so geht's:

Unter folgendem Link https://washabich.de/ können Sie Ihren ärztlichen Befund kostenlos von Medizinstudenten in eine für Sie leicht verständliche Sprache übersetzen lassen.

Vorträge für Selbsthilfe-Gruppen

Selbsthilfe, die 4. Säule des Gesundheitssystems

Selbsthilfe Gruppen gibt es zu immer mehr gesundheitlichen, psychologischen und sozialen Themen. Menschen, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, können viel bewegen.

Daher sind Selbsthilfe-Gruppen inzwischen als wichtige Ergänzung zu den drei Säulen des professionellen Gesundheitssystems anerkannt.

Selbsthilfe-Förderung

Selbsthilfe-Gruppen bekommen von Krankenkassen auf Antrag finanzielle Förderung. Diese kann z.B. für Vorträge und Seminare verwendet werden.

Informationen zur Selbsthilfeförderung und Anträge finden Sie beispielsweise bei: AOK PLUS, der BARMER GEK, der DAK oder der TKK und anderen.

Unterstützung durch Profis

Selbsthilfe-Gruppen brauchen aber nicht nur finanzielle Förderung. Für ein gutes Gelingen ist zudem professionelle Unterstützung von außen sehr hilfreich.

Die regionalen Kontaktstellen für Selbsthilfe bieten neben Räumlichkeiten auch Gründungsberatung an. Außerdem vermitteln sie Kontakte und organisieren Weiterbildung.

In Zusammenarbeit mit IKOS Jena biete ich seit 2004 Seminare und Vorträge für Selbsthilfe-Gruppen an. Dabei vermittle ich hilfreiches psychologisches Wissen zur Moderation von Gruppentreffen sowie alltagstaugliche  Techniken zum Stressabbau, zum Umgang mit belastendenden Situationen und vieles mehr.

Hier erhalten Sie weiterführende Informationen:

https://www.steyer-inspiration.de/Selbsthilfe/

Quelle: www.steyer-insiration.de

Sänger Gesundheitskommunikation

Mit guten Informationen sind Sie fit für gute Gespräche mit Ihren Ärzten. Sie können bessere Entscheidungen für Ihre eigene Gesundheit treffen. Finden Sie hier -ohne den Anspruch auf Vollständigkeit- verlässliche Quellen! Aufgenommen wurden Anbieter, die ihr Vorgehen bei der Erstellung der Informationen offen legen bzw. die nach den Prinzipien einer wissenschaftliche begründeten (evidenzbasierten Medizin) arbeiten und sich an der „Guten Praxis Gesundheitsinformation“ orientieren.

Auf folgendem Internet-Portal finden Sie verlässliche Informationen zu Patientenrechten, Portale zu Gesundheitsthemen, Verbraucherinformationen zu Medikamenten, Informationen zu ausgewählten Erkrankungen.

http://www.sylvia-saenger.de/patientenwegweiser

Quelle: www.sylvia-saenger.de

Zahl der Trinker ist gestiegen

Krankenkasse KKH: Thüringen verzeichnet bundesweit den zweitgrößten Zuwachs

Erfurt.
Die Zahl starker Trinker nimmt in Thüringen nach Angaben der KKH-Krankenkasse stetig zu. Allein von den etwa 57.000 Versicherten der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) mussten 2017 rund 1.000 Männer und Frauen wegen eines akuten Alkoholrausches oder psychischer Probleme aufgrund von Alkoholgenuss ärztlich behandelt werden, teilte die Krankenkasse mit. Das sei im Vergleich zu 2007 ein Plus von 58%.
Nach KKH-Angaben verzeichnet Thüringen damit bundesweit den zweitgrößten Zuwachs. Nur in Sachsen (plus 63%) fiel die Entwicklung noch dramatischer aus. Auf den dritten Platz kam Brandenburg (plus 56%). Insgesamt zeigte sich deutliches Ost-West-Gefälle. Deutlich weniger der insgesamt 33.500 KKH-Versicherten mit einem Alkoholproblem kamen innerhalb des Jahrzehnts in den alten Ländern dazu. Bei einem durchschnittlichen Plus von 37% fielen die Zuwächse im Saarland (plus 19%) und in Hamburg (plus 26%) noch am geringsten aus.
Beim Geschlechtervergleich zeigt sich, dass der Anteil der Männer mit Alkoholerkrankungen in Thüringen etwa dreimal so hoch ist wie der der Frauen. Allerdings fiel der Anstieg bei den Frauen mit 76% deutlich höher als bei den Männern aus (plus 44%). Bundesweit ergibt sich nach KKH-Angaben ein anderes Bild: Im Schnitt sind rund doppelt so viele Männer wie Frauen betroffen, der Anstieg bei den Frauen war nur geringfügig höher. (epd)
Quelle: OTZ vom 24.04.19, Seite 2

Heilen jenseits der Schulmedizin - 3Sat

Ein Film von Kurt Langbein | 3sat

Erstausstrahlung am 17. Dezember 2014

Wie kann ich geheilt werden? Wie kaum eine andere Frage verbindet sie Menschen weltweit. Im Westen orientieren sich Patienten immer öfter an Heilmethoden abseits der Schulmedizin. Auch die naturwissenschaftliche Forschung setzt sich mit alternativen medizinischen Verfahren und Traditionen auseinander. Es gibt immer wieder erstaunliche Phänomene durch Hypnose oder Meditation und überraschende Geschichten unkonventioneller Heilungserfolge. Ausgerechnet die moderne Wissenschaft findet die Erklärungen dafür: Epigenetik, Placebo- oder Nocebo-Forschung und vor allem die Psycho-Neuro-Immunologie liefern überraschend klare Antworten.

Den Film finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.youtube.com/watch?v=QDK_h8m_4nk

Quelle:
https://programm.ard.de/TV/Programm/Suche/?sendung=2800713455724952

Gesundheits-Apps

Studie „Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps“ veröffentlicht (04/2016)

Diese Woche wurde die vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Studie „Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps – CHARISMHA“, die am Peter L. Reichertz Institut für medizinische Informatik erarbeitet wurde, veröffentlicht.  
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: “Für viele sind Apps heute schon ein Ansporn, sich mehr zu bewegen, sich gesünder zu ernähren - und sie unterstützen z. B. auch ‎bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Das kann vielen Menschen eine wertvolle Hilfe sein. Doch bei mehr als 100.000 Gesundheits-Apps ist es für Bürger, aber auch für Ärzte nicht einfach zwischen guten und schlechten Angeboten zu unterscheiden. Nötig sind klare Qualitäts- und Sicherheitsstandards für Patienten, medizinisches Personal und App-Hersteller. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass Produkte, die einen wirklichen Nutzen für Patienten bringen, schnell in die Versorgung gelangen. Die heute vorgelegte Studie ist eine wichtige Grundlage für den Fachdialog mit Experten und Verantwortlichen im Gesundheitswesen, in den wir nun eintreten wollen.“
Weitere Informationen unter:  
www.charismha.de und www.bmg.bund.de