Bipolare Störung

"Hierbei handelt es sich um eine Störung, die durch wenigstens zwei Episoden charakterisiert ist, in denen Stimmung und Aktivitätsniveau des Betroffenen deutlich gestört sind. Diese Störung besteht einmal in gehobener Stimmung, vermehrtem Antrieb und Aktivität (Hypomanie oder Manie), dann wieder in einer Stimmungssenkung und vermindertem Antrieb und Aktivität (Depression). Wiederholte hypomanische oder manische Episoden sind ebenfalls als bipolar zu klassifizieren." (ICD 10)

Kennst Du (ver)brennende Höhen wie bleierne Täler? Wirkt sich ihr Kontrast, bisweilen im stündlichen Wechsel, wie ein roter Faden auch durch Dein Leben - lebst du mit einer bipolaren Diagnose? Und siehst Du in einem Austausch mit Menschen, die wie Du nach Ihrer Mitte streben eine zusätzliche Möglichkeit der Unterstützung? Dann fühle Dich eingeladen mit uns einen offenen und vertrauensvollen Raum zu gestalten, in dem Wir unser Erleben teilen, Erfahrungen spiegeln und neue Impulse finden können!   

Wer Interesse an diesem Gruppen-Miteinander hat, meldet sich bitte bei Felix unter shg_bipo_jena@posteo.de
Wir sichern Ihnen völlige Anonymität zu. Bei uns gibt es geschützte Gruppenräume für Treffen.


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Unerfüllter Kinderwunsch

Bereits seit 2017 gibt es die "World Childless Week", ursprünglich angedacht als ein Zeitraum, in dem der breiten Öffentlichkeit das Problem des unerfüllten Kinderwunsches nähergebracht wird, und der auch zu mehr Verständnis für die vom Thema Betroffenen führt. Wir wollen Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch in einer Selbsthilfegruppe zusammenbringen, die sich bei IKOS in geschützten Gruppenräumen oder an anderer Stelle regelmäßig treffen können und in einen Austausch kommen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der IKOS.

Tel.: 03641 8741-160 oder -161

E-Mail: ikos@awo-mittewest-thueringen.de

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Elternkreis für suchtgefährdete und suchtkranke Töchter und Söhne

Angehörige mit einer Suchterkrankung stellen für Familienangehörige (u. a. Eltern, Ehepartner) eine große Belastung dar. Meist besteht die Abhängigkeit über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte, und die betroffenen Familienmitglieder geraten oft an ihre Grenzen. Sie schwanken zwischen Verständnis, Mitleid aber auch Wut, Verzweiflung und völliger Hilflosigkeit. Hinzu kommen heftige Gefühle der Scham, des Versagens und Andersseins. Viele Vorwürfe machen sich breit: „Was war falsch, was haben wir übersehen, wann ging es los und warum gerade wir?“ Sehr wichtig ist, dass man sich aus diesem Teufelskreis herausbegibt, Hilfe annimmt und vor allem die Schuld nicht (nur) bei sich selber sucht. Ich habe es als eine große Hilfe empfunden, mich mit betroffenen Eltern auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen, zu trösten oder einfach nur einander zuzuhören.
Dieser Elternkreis wird sicherlich nicht unsere Probleme vollständig lösen und unsere Kinder heilen. Aber er hilft uns, stark zu sein bzw. zu werden, nicht aufzugeben und trotz dieser schwerwiegenden Erkrankung in der Familie ein lebenswertes Leben zu führen.

Unsere Zielgruppe: Eltern, deren Kinder (gleich wie alt diese sind) illegale und legale Drogen konsumieren.
Unser Anliegen ist es, uns gegenseitig aufzurichten, Unterstützung zu finden und Erfahrungen auszutauschen. Wir wissen, dass wir uns zuerst selbst helfen müssen, um auch eine Stütze für die Kinder zu sein.
Durch die Wahrung der absoluten Anonymität können wir über unsere Probleme sprechen, die in der Öffentlichkeit leider noch zu stark tabuisiert werden.
Neue Eltern sind jederzeit willkommen.

Kontakt:

IKOS Jena - Beratungszentrum für Selbsthilfe
AWO Zentrum Lobeda
Kastanienstraße 11
07747 Jena
Tel.: 03641 8741161
E-Mail: ikos@awo-mittewest-thueringen.de

Wir sichern Ihnen völlige Anonymität zu. Bei uns gibt es geschützte Gruppenräume für die Treffen.


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Neue Selbsthilfegruppe in Jena für junge Erwachsene, die einen nahe stehenden Menschen durch Suizid verloren haben

Ein Suizid verändert das Leben der Hinterbliebenen grundlegend. Es gibt ein "davor" und ein "danach". Nichts ist mehr so wie es war. Der Schmerz des Verlustes geht oft einher mit der Frage nach dem Warum, dem Verlassensein, mit Schuldgefühlen und Schuldzuweisungen; ein Chaos der Gedanken und Gefühle bricht herein. Das mühsam gelegte "Lebensmosaik" ist zerstört, die Einzelteile müssen neu gelegt werden. Es kann nichts mehr ungeschehen gemacht werden, aber Möglichkeiten, damit weiter zu leben, findest du leichter zusammen mit anderen. Das Wort, das einem hilft, kann man sich selbst oft nicht sagen.

AGUS e.V. versteht sich mit seinem Angebot nicht als Ersatz für medizinische oder therapeutische Hilfen, sondern als wichtige Ergänzung. Der Austausch unter Betroffenen, die im wahrsten Sinne des Wortes "mitfühlen" können, ohne im gemeinsamen Leid zu versinken, ist eine wesentliche Hilfe bei der Verarbeitung eines Suizides. Junge Erwachsene suchen den Austausch bevorzugt mit Gleichaltrigen.

Du findest bei uns, bitte nach vorheriger Kontaktaufnahme, offene Gruppentreffen 1x monatlich für erwachsene Suizidtrauernde bis ungefähr Mitte 30, einen geschützten Gruppenraum, Selbstbetroffene, keine Psychologen oder Pressevertreter, religiöse/weltanschauliche Unabhängigkeit, Vertraulichkeit, Achtsamkeit, Unverbindlichkeit, keine Wertung.
Kontakt über:

https://www.agus-selbsthilfe.de/

oder

ikos@awo-mittewest-thueringen.de


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Selbsthilfegruppe für Psychose-gefährdete sucht Mitglieder

Hallo, wir sind eine in Gründung befindliche Selbsthilfegruppe bei der IKOS Jena und suchen Interessenten/Mitglieder, die eine Veranlagung für Psychosen haben oder schon mal eine entsprechende Diagnose hatten (letzteres Schizophrenie oder Schizoaffektive Störungen).

Zu den bekanntesten Symptomen einer Schizophrenie gehören Halluzinationen und Wahnvorstellungen, es gibt aber auch sog. Ich-Erlebnisstörungen. Doch diese sog. Positiv-Symptome bilden sich recht rasch wieder zurück und sind v. a. auch medikamentös gut beherrschbar. Schwieriger sind die sog. Negativ-Symptome: Mangel an Energie, Schwung und Ausdauer, eine Art Aufmerksamkeitsstörung und Sprachverarmung sowie Gemütsverflachung unter anderem. Sie können den Betroffenen nicht nur erheblich beeinträchtigen, sie sorgen in seinem Umfeld auch für Irritation, Unmut, ja Ärger, weil man nicht weiß, dass es sich hier um eine krankhafte Reaktion und nicht nur um Desinteresse, Gleichgültigkeit, Arroganz oder ähnliches handelt.

Bei der Schizoaffektiven Störung handelt es sich vereinfacht gesagt um eine Mischung aus Schizophrenen Symptomen mit Bipolarer Störung (ursprünglich als Manisch-Depressiv bezeichnet), beides jedoch nicht unbedingt vollumfänglich.

Bei der SHG geht es um den gleichberechtigten Austausch Betroffener bzgl. Bewältigungsstrategien, Medikamenten, Erfahrungen usw.

Erstkontakt:
IKOS Jena - Beratungszentrum für Selbsthilfe
Ansprechpartnerinnen IKOS Jena: Gabriele Wiesner und Bettina Brenning
Tel.: 03641 8741160 oder E-Mail: ikos@awo-mittewest-thueringen.de oder SHG-Gründer: Frank U., E-Mail: quarzium@web.de


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Alleiniger Zwilling

Der Tod eines geliebten Familienmitgliedes hinterlässt immer eine große Lücke in unserem Leben. Zwillinge haben oft eine besonders innige Bindung. Der Schmerz den Zwillingsbruder oder auch die Zwillingsschwester zu verlieren - sei es noch vor der Geburt, in der Kindheit oder als Erwachsener - verfolgt die Betroffenen oft ihr Leben lang. Die neue Selbsthilfegruppe lädt Menschen, die ihren Zwilling verloren haben, ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Ziel ist es das Geschehene gemeinsam zu verarbeiten und sich gegenseitig zu bestärken, den Blick wieder nach vorn zu richten.

Interessenten können sich gern an die KISS wenden – Ehrlichstraße 3 (Zugang über Freiberger Straße 18), 01067 Dresden, telefonisch unter 0351 2061985 oder per E-Mail an kiss@dresden.de.


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Selbsthilfegruppe für Menschen mit Hirntumoren (speziell Glioblastom/Astrozytom)

Wir suchen auf diesem Weg Menschen, die mit der Diagnose Hirntumor, im Speziellen Glioblastom oder Astrozytom leben. Grundsätzlich geht es uns darum mit dieser schwerwiegenden Diagnose nicht allein zu sein, sich über gerade laufende oder mögliche Therapien (OP, Bestrahlung, Chemo, Optune, alternative Therapien), das eigene Befinden, Ängste und Hoffnungen austauschen zu können. Keiner sollte in solch einer Situation allein sein und gerade der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, die eigene Situation besser einschätzen zu können und vor allem sich nicht allein zu fühlen. Denn häufig können auch nahe Angehörige oder Freunde sich nicht wirklich in die Situation hineinversetzen, die man gerade durchlebt. 

Ein Austausch kann sehr gern per Telefon/Chat oder Mail erfolgen. Später können auch im Rahmen der Möglichkeiten Treffen hinzukommen. 

Bei Interesse bitte melden: Nadine Möbius 
Tel.: 0179 2427265
Mail: nadine.moebius@gmx.net


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Selbsthilfegruppe Stotterer

Stottern führt zu Einsamkeit und Isolation. Es kostet Dich einen Teil Deines schönen Lebens. Neben Therapien beim Logopäden hilft die Teilhabe an einer Selbsthilfegruppe. Die Stotterer-Selbsthilfe ist in Deutschland breit aufgestellt. Mit vielfältigen Seminaren und Veranstaltungen durch den Bundes- und die Landesverbände kann jeder seine Einstellung zum Stottern und Symptome verändern. Werde auch ein Teil dieser großen Familie und finde Freunde, denen es ebenso geht. Ein erster Schritt kann die Gründung einer Selbsthilfegruppe in Jena sein. Das Gespräch und der Erfahrungsaustausch, zum Beispiel über Therapien, können sehr bereichernd sein.

Stottern ist nicht heilbar, aber positiv veränderbar. Mache den ersten Schritt und melde Dich.

Bei Interesse bitte melden: IKOS Jena, Kastanienstraße 11, Lobeda-Ost 
Tel.: 03641 8741160 
Mail: ikos@awo-mittewest-thueringen.de


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Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige

Ich liebe meine Frau, und wir hatten einen Traum von der Zukunft, unserer Zukunft. Hoffnungsvoll sind wir ins gemeinsame Leben gestartet..., dann kam die Krankheit dazwischen.
Eine Odyssee von Arzt zu Arzt begann und brachte uns später das Wissen zur Krankheit. Was aber, wenn es in Deutschland genau dafür kaum Infrastruktur gibt, keine Hilfe, weil zu selten und zu teuer?
Die Kinder brauchen die Mutter, ich brauche meine Partnerin - ein harmonisches gemeinsames Leben ist kaum mehr möglich. Alles hängt an mir, mein Leben zerfällt in Teile... Ich liebe meine Frau und meine Kinder, und trotzdem würde ich manchmal am liebsten schreiend weglaufen. Arbeit und Familie und zum Großteil meine kranke Partnerin bestimmen meinen Tag - freie Zeit bleibt mir nicht wirklich, Hobbys und Freundschaften kann ich nicht pflegen. Was mache ich mit meinem Bedürfnis nach Freiheit, wie kann ich die Ketten sprengen? Meine Familie braucht mich - kann ich diesem Anspruch überhaupt noch genügen? Wird meine Kraft reichen?
Es gibt für uns wenig gute Aussichten für die Zukunft. Die Pflege ist in Deutschland eine Katastrophe. Wir haben keine finanzielle Sicherheit mehr. Viele Sorgen treiben uns um, und trotzdem sind da auch immer wieder Momente des kleinen Glücks.
Kann sich irgendjemand in meine Situation reindenken? Oder erlebt jemand vielleicht gerade Ähnliches und kann damit nicht wirklich gut umgehen? Hat jemand Lust und etwas Zeit, sich mit mir und anderen Menschen in ähnlichen Situationen auszutauschen, dass wir uns Mut zusprechen und Quellen zum Energietanken suchen und finden?
Es wäre toll, wenn es uns gelänge, eine Gruppe interessierter Menschen zusammenzuführen, die an einem geschützten Ort regelmäßig in einen Austausch treten können. (Alles bleibt anonym, wir bestimmen die Themen.)


Bei Interesse bitte melden: IKOS Jena, Kastanienstraße 11, Lobeda-Ost 
Tel.: 03641 8741160 
Mail: ikos@awo-mittewest-thueringen.de


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Polyneuropathie - PNP

Kurz ,,PNP,, genannt, ist eine Gruppe von Erkrankungen, welche die peripheren Nerven betreffen. Die peripheren Nerven enthalten motorische, sensible und vegetative Nervenfasern, die das Rückenmark mit den Muskeln, den Sehnen, den Gelenken, Knochen und den inneren Organen verbinden. Bei deren krankhafter Schädigung kann es dementsprechend zu Lähmungen, Empfindungsstörungen und vegetativen Störungen kommen.

Ein Anliegen zukünftiger Gruppentreffen kann darin bestehen, uns gegenseitig Hilfestellung zum Umgang mit der Krankheit PNP zu geben.

Aus diesem Grund suchen wir Betroffene, die an einem  regelmäßigen Zusammenreffen interessiert sind.

Wir freuen uns über jeden, der den Weg zu uns findet.

Erstkontakt: IKOS Jena, AWO Zentrum Lobeda Ost, Kastanienstraße 11, 1. Etage, Tel. 03641 8741160 oder

Mail: ikos@awo-mittewest-thueringen.de

Wir sichern Ihnen völlige Anonymität zu. Bei uns gibt es geschützte Gruppenräume für Treffen. 


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Erfahrungsaustausch für Angehörige von Menschen mit Demenz

Der Pflegestützpunkt Jena und das Seniorenbüro bieten Angehörigen von Menschen mit Demenz die Möglichkeit, sich in lockerer Runde auszutauschen. Das Treffen findet jeden 3. Montag im Monat um 14:00 Uhr im Pflegestützpunkt in der Goethe Galerie (Büroaufgang B, 2. Etage) statt. Das Angebot ist ein offener Treff für den Erfahrungsaustausch und steht pflegenden Angehörigen sowie Interessierten frei. Eine Teilnahme ist jederzeit möglich. Die Angehörigen sind unter sich und können die Treffen nach ihren Wünschen gestalten. Bei Bedarf werden Fachvorträge vermittelt. Beratung zum Thema Pflege und Betreuung kann während der Sprechzeit im Pflegestützpunkt in Anspruch genommen werden. Zur Anpassung der Wohnung, um die Pflege zu erleichtern, kann die Wohnberatung aufgesucht werden. Sie berät auch zu einem Umzug. Im Pflegestützpunkt können sich aber nicht nur Angehörige melden, sondern auch Betroffene, die sich gern mit anderen Erkrankten austauschen möchten.

Gruppentreffen finden an jedem 3. Montag im Monat um 14:00 Uhr im Pflegestützpunkt in der Goethe Galerie statt.


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Myotone Dystrophie (DM)

Wir möchten Betroffene ansprechen, die DM I (Curschmann-Steinert) und DM II (PROMM) haben, zur Gründung eines Gesprächskreises für die myotone Dystrophie (DM) anregen und zum Erfahrungsaustausch und eventueller Hilfestellung bei Anträgen und Hilfsmitteln unterstützend zur Seite stehen.

DM I und DM II beweisen sich durch eine charakteristische Veränderung des Erbgutes, es ist eine autosomal dominant vererbte neuromuskuläre Erkrankung.

Beides ist eine Multisystemerkrankung, denn neben Muskeln können weitere innere Organe betroffen sein.

Dazu gehören:  Skelettmuskulatur, Magen/Darm, Herz, Geschlechtsorgane, Lunge, Immunsystem, Gehirn/Nervensystem, hormonelles System, Haut, Auge.

Der Unterschied zwischen DM I und DM II ist folgender:

Bei DM I (Curschmann-Steinert) sind die Kernsymptome eine Muskelschwäche, eine verzögerte Muskelspannungshemmung (Myotonie) und eine frühe Augenlinsentrübung (grauer Star).

Bei DM II (PROMM) ist eine rumpfnahe (proximale) Muskelschwäche, Muskelschmerzen (Myalgien) oder eine Trübung der hinteren Augenlinsenkapsel (grauer Star), meist vor dem 50. Lebensjahr.

Wer Interesse hat, sich mit Betroffenen auszutauschen, meldet sich bitte bei IKOS.

Erstkontakt: IKOS Jena, AWO Zentrum Lobeda Ost, Kastanienstraße 11, 1. Etage, Tel. 03641 8741160 oder

Mail: ikos@awo-mittewest-thueringen.de

Wir sichern Ihnen völlige Anonymität zu. Bei uns gibt es geschützte Gruppenräume für Treffen.


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