Wir reagieren auf die gegenwärtige Lage

Unser Träger, der AWO RV Mitte-West-Thüringen e. V., hat sich aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation dazu entschieden, bis auf Widerruf alle Gruppentreffen der IKOS in unseren Räumen in der Kastanienstraße 11 abzusagen. 

Treffen von Selbsthilfegruppen sind nach wie vor in Jena nicht möglich. Einen konkreten Termin für die Öffnung der Gruppenräume gibt es leider noch nicht.

Bitte lesen Sie hierzu die entsprechenden Verfügungen der Stadt Jena sowie die Dritte Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2.

Die Verordnungen finden Sie hier:

https://gesundheit.jena.de/de/coronavirus

Seit dem 27.04.20 gibt es die Möglichkeit der Inanspruchnahme von persönlichen 1:1-Beratungen. Das funktioniert nicht wie üblich entsprechend der Sprechzeiten - hier sind telefonisch oder per Mail vereinbarte Gesprächstermine sinnvoll. Die Bedingungen dafür sind: Mund-Nasen-Bedeckung auf beiden Seiten; 1,5m Abstand, nur zu zweit im Raum, Händedesinfektion und ganz wichtig - der ratsuchende Mensch hat keine Symptome einer Covid-19-Erkrankung, hat keine Erkältungssymptome und gehört nicht zu einer Risikogruppe. Das schränkt uns in der Selbsthilfe in Zusammenarbeit mit vielen chronisch kranken Menschen natürlich ein. Lassen Sie uns dazu telefonieren.

Die Einschränkungen zu Raumnutzungen in der Kastanienstraße 11 bei der AWO / IKOS gelten nicht nur für die gesundheitsbezogenen Selbsthilfegruppen, sondern auch für alle sozialen Themen und externe, in unseren Räumen durchgeführte Beratungsangebote. 

Wir informieren an dieser Stelle und auch im direkten Kontakt zu unseren Nutzer*innen zur aktuellen Lage. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist noch kein Ende dieser Ausnahmesituation abzusehen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Wir wünschen für uns alle, dass sich unser gemeinsames Leben recht bald wieder in gesunden und geordneten Bahnen bewegt und dass wir unbeschadet und mit wichtigen Erfahrungen reicher aus der jetzigen Situation herausgehen.


Wenn Sie Fragen haben, Hilfe benötigen, Beratung wünschen: RUFEN SIE UNS AN!!!

03641 8741160 und -161

Sie können uns auch gern eine kurze Nachricht hinterlassen, wir rufen Sie auf jeden Fall zurück.



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Kostenlose Rechtsberatung Mai 2020

Seit mehreren Jahren bietet die AWO als Kooperation mit dem Jenaer Anwaltverein e. V. einmal im Monat die Möglichkeit einer kostenlosen Rechtsberatung. Diese findet jeweils am letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 18:00 Uhr statt mit folgender Ausnahme: in den Schulferienzeiten wird die Beratung nicht durchgeführt.
Da bei IKOS in unseren Beratungsräumen derzeit keinerlei Gruppentreffen und andere Angebote laufen können, fiel im März auch diese Rechtsberatung aus.

Frau Rechtsanwältin Eisenschmidt ist am 28.05.2020 von 15:00 bis 18:00 Uhr für die Rechtsberatung telefonisch unter der Telefonnummer 03641 443066 erreichbar.

Wir finden diese telefonische Beratungsmöglichkeit sehr hilfreich und bedanken uns bei Frau RA Eisenschmidt im Namen der Menschen, die am 28.05.20 diese telefonische Chance nutzen werden.


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Wir sind wieder für Sie erreichbar!

Um für alle Beteiligten den persönlichen Kontakt bei einer Beratung so sicher wie möglich zu gestalten, finden Sie hier einige Hinweise:

Bitte halten Sie Abstand: mind. 1,5 m zu den Berater*innen und weiteren Besucher*innen.
Bitte kommen Sie direkt in unser Beratungsbüro. Wir warten dort auf Sie.
Bitte nutzen Sie Ihren Schutz für Mund und Nasen. Dies schützt uns alle.
Bitte nutzen Sie das Desinfektionsmittel im Eingangsbereich beim Betreten und Verlassen unserer Beratung.
Fühlen Sie sich krank? Dann bleiben Sie bitte zu Hause. Menschen mit Erkältungssymptomen bzw. mit Kontakten zu anderen Erkrankten können sich mit uns gern am Telefon "treffen".

Rufen Sie uns an, wir vereinbaren einen telefonischen oder persönlichen Termin mit Ihnen: 03641 8741160
Oder verraten Sie unserem Anrufbeantworter Ihre Nummer - dann rufen wir Sie so bald wie möglich zurück!


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Wie belastende Gedanken leichter werden

Unser regelmäßiger Austausch mit der Jenaer Diplompsychologin Anna-Maria Steyer und ihre Kooperation mit der Jenaer Selbsthilfe führen uns immer wieder zu neuen Themen, die Frau Steyer vertiefend bearbeitet und die es lohnt, mit Ihnen zu teilen:

„Wie belastende Gedanken leichter werden

Wir können fast nicht nicht-denken und sind innerlich beinahe dauernd auf Trab. Wenn wir auch noch belastende Gedanken haben, kann das ganz schön runterziehen. Viele versuchen ihrem Gedankenkarussell zu entfliehen, indem sie sich ablenken. Ich zeige hier als Alternative eine einfache und etwas nachhaltigere Technik. Sie entlastet sofort und gibt innere Leichtigkeit zurück.

Nicht abschalten können ist ein Dauerstressfaktor

Vorneweg: Denken ist eine natürliche und wichtige Funktion unseres Großhirns. Neben der sprachlichen Fähigkeit, die dort angesiedelt ist, können wir vorausschauen, planen, Ideen entwerfen, Lösungen ersinnen, Erfindungen machen und noch so vieles mehr.

Belastend wird es erst, wenn sich Denkvorgänge verselbständigen und wir uns in einer unproduktiven Dauerschleife verfangen. Und bei vielen Menschen dreht sich ihr Gedankenkarussell auch noch dann besonders ausdauernd, wenn sie nichts anderes mehr zu tun haben und zur Ruhe kommen könnten. Dann geht das „Kopfkino“ erst richtig los. Doch warum bloß?...“

Warum uns genau dieses Kopfkino nicht loslassen will und Gedanken uns als Belastung erscheinen, erklärt Frau Steyer in einem aktuellen Beitrag auf ihrer Webseite „Inspirierende Problemlösungen“.

Sie zeigt uns einen Weg zu mehr innerer Ruhe und einem Gefühl von Ausgeglichenheit. Jeder Mensch kann seine Gedankenwelt selbst beeinflussen.

Lassen Sie sich inspirieren und lesen Sie die Ausführungen von Frau Steyer unter folgenden Links:

https://www.steyer-inspiration.de/

https://www.steyer-inspiration.de/wie-belastende-gedanken-leichter-werden/

Sie werden beim Stöbern eventuell auch diese Themen finden:

Ausmisten und Ballast abwerfen für die Seele

Hindernisse überwinden: 2 überraschende Prinzipien

Die Macht der Erwartungen: Wir haben es in der Hand

Einfach entspannen? Leichte Atemübung für jeden Tag


Wir wünschen Ihnen gute Ideen und wohltuende Gedanken beim Suchen und Finden!


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Bewegt

Und hier als Beigabe zum Wald mit seinen Bäumen und dem Gehen und Wandern noch ein Beitrag aus der aktuellen CHANCE von Lars Polten von Polten Wanderwelten:

…das Gehen ist Aufbruch und Veränderung…

Ein Drahtzieher unseres Wohlbefindens: das Gehen.

Ist es wert, über das Gehen zu schreiben und zu lesen? Ja, selbstverständlich. Das Gehen als solches und an sich ist zum einen derart alltäglich, dass es nicht beachtet wird, und andererseits fast verschwunden. Gehen ist eine artgerechte Beanspruchung des Körpers und Geistes und natürliche Fortbewegungsform des Menschen, der Mensch ist ein homo viator. Alle Körperfunktionen sind darauf abgestimmt und haben ihre beste Funktion und Lebensdauer, wenn man sehr viel geht, Treppen steigt, usw. Alle Gefäßsysteme, Muskeln, die Verdauung, alle Bindegewebe, und bewusste und unbewusste Tätigkeiten des Gehirns unterstützen sich gegenseitig (Hormone, Intellekt, Emotion, Gedanke, Tat, usf.). Die Zahlen aus der Forschung klingen unisono: ungefähr
20-25% der Kosten aller Krankheiten können auf mangelnde Bewegung zurückgeführt werden. In der EU gibt es pro Jahr ca. 1 Mio. Todesfälle aufgrund Bewegungsmangel. Es summiere sich, heißt es, ein Verlust von ca. 8,3 Mio. behinderungsbereinigten Lebensjahren. Krankheiten kommen in Form von Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, oder Atemwegserkrankungen. Als das „neue Rauchen“, heißt es auch, sei das Sitzen anzusehen. In dem Ton geht es überall weiter.

Das Gehen ist kulturgeschichtlich mit Gefühlen des Aufbruchs und der Veränderung verbunden: Unterwegssein, Fortschritt, Entgehen, Neuanfang, ‚neue Welt‘, Unaufhaltsamkeit. Diese kulturell genutzten Ausdrücke beschreiben dabei körperliche Erfahrungen: zum Verändern und Vorwärtskommens bedarf es des Losgehens. Zur Verbindung von Lebenstätigkeiten und dem Gehen kennt jede*r dutzende Beispiele aus der Sprache. Daher helfen das Gehen und Bewegen auch überall: in Pädagogik, Erwachsenenbildung, Biographieforschung, Psychotherapie, für emotionale Entwicklungsvorgänge und die Bewältigung vieler bedrückender Erfahrungsräume. Man braucht es auch bei Trennungen, beim Sterben von Angehörigen, bei Angst, usw.

Das Gehen als Form des Wanderns oder Spazierens funktioniert auch deswegen gut, weil man unbewusst weiß, dass man ins Heimische wiederkehrt. Vom Gang in die Natur kehrt der heutige Mensch zurück, Natur bedeutet Abschalten und ist dem Alltag entgegengesetzt. Außer man arbeitet ständig draußen, dann ist der Effekt leider geringer. Wenn man einmal losgegangen ist, um sich im Naturraum Umweltausschnitte anzusehen, kann man in einen Zustand der Liminalität geraten. So wird ein Schwellenzustand oder Zwischenraum bezeichnet, in dem man das Vergangene noch nicht richtig verlassen und das Neue noch nicht ganz betreten hat. Konkret heißt das: man tritt aus dem Alltag heraus, ist dann „mal weg“. Da ein natürlicher Raum – die Natur – nicht die Vorgaben des Alltags und der künstlichen Welt enthält, erfährt man Erholung. Man ist plötzlich von einer Welt umgeben, die keine aus dem eigenen Alltag bekannten Zwecke erfüllt, und keine Forderungen erhebt. Nichts ist hier ergonomisch oder einer Arbeitshandlung zweckdienlich konstruiert, es gibt unendliche Formen- und Farbenvielfalt. Im Unbewussten können wir frei wählen, was wir ästhetisch finden, und unser Blick darf frei wählen, worauf er verweilen mag. Dies wird absichtslose oder unwillkürliche Aufmerksamkeit genannt. Unangestrengt kann man sich und seine Beziehungen zur Welt und ihren Begebenheiten durchdenken, sie verstehen und sich positionieren. Daher ist Draußensein nicht immer schön, wird es aber immer, wenn man draußen bleibt. Die Positiveffekte erscheinen spätestens nach zwei Stunden, meist ist man aber schon eher im Raum des Draußen angekommen.

Das Gehen und Bewegen im Naturraum ist ein Drahtzieher unseres Wohlbefindens. Viel mehr als andere Elemente des Erholens – Fernsehen, Filme, Computer, Alkohol usw. – sorgt es für dauerhafte Lebenszufriedenheit. Es steigert unser psychisches Grundgefühl, es fördert bessere Selbstkonzepte und erhöht die empfundene Selbstwirksamkeit. Wenn wir gehen, fördern wir jede Faser von Körper und Seele zum Positiven hin. Deswegen homo viator: der Mensch ist ein Gehender, ein sich Bewegender, von Natur aus. Und deswegen lohnt es sich, darüber nachzudenken und einmal mehr rauszugehen.

Lars Polten

Kontakt
Tel.: 0176 97648239
www.polten-wanderwelten.de


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AWO-Hilfe in Corona-Zeiten

Sie brauchen Hilfe?

Sie dürfen die Wohnung nicht verlassen und brauchen jemanden, der für Sie einkauft?
Sie benötigen anderweitig Unterstützung?

Sie möchten helfen?

RUFEN SIE UNS AN!
036454 469 269

Unsere telefonische Hotline ist von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr für Sie erreichbar.

Auch per E-Mail erreichen Sie uns!

Für die Stadt Jena und Umgebung:
coronahilfejena@awo-mittewest-thueringen.de

Für die Stadt Weimar und das Weimarer Land:
coronahilfeweimar@awo-mittewest-thueringen.de

Für den Unstrut-Hainich-Kreis und den Landkreis Sömmerda:
coronahilfeuhk@awo-mittewest-thueringen.de

WIR SIND FÜR SIE DA!
Für Hilfe, für Beratung und Austausch.
Vor Ort, um die Ecke. Heute und in Zukunft.

Ihr AWO Regionalverband Mitte-West-Thüringen e. V.
Soproner Straße 1b
99427 Weimar
Tel.: 03643 2499650
Fax: 03643 2499690
www.awo-mittewest-thueringen.de


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Hotline des GPV Jena bei psychischen Belastungen rund um Corona

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Mitglieder der PSAG,

ab 20.04.20 startet die Hotline bei psychischen Belastungen rund um Corona. Unter der Telefonnummer

03641 9390466

beraten von Montag bis Freitag jeweils von 14:00 - 18:00 Uhr Mitarbeiter*innen aus der Klinik für Psychiatrie, den Beratungsstellen und der Stadtverwaltung und vermitteln bei Bedarf weiter in die aktuell verfügbaren Angebote.
Bitte verteilen Sie die Nummer an Interessierte und Kolleg*innen!

Mit freundlichen Grüßen
Christiane Hofmann
Psychiatriekoordinatorin


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Die Medien sind gerade voll mit negativen Meldungen. Dipl.-Psych. A.-M. Steyer aus Jena bietet dazu einen hilfreichen Beitrag an.

Die Macht der Erwartungen – Wir haben es in der Hand

Der Placebo-Effekt und die Macht der guten Erwartungen sind vermutlich vielen ein Begriff. Aber wissen Sie, was ein Nocebo-Effekt ist? Damit ist die Auswirkung gemeint, wenn wir etwas Negatives erwarten. Wir sind dem viel öfter ausgesetzt als wir denken. Im Beitrag gibt es Beispiele für beide Effekte. Und es geht um die Frage, was man tun kann, wenn man mit beängstigenden Nachrichten konfrontiert wird.

Der Placebo-Effekt und die Selbstheilungskraft

Als Placebo bezeichnet man eine Substanz, die keinen pharmakologischen Wirkstoff enthält. Die Betreffenden halten dieses Mittel aber für eine wirkungsvolle Arznei. Placebo-Effekt nennt man die lindernde oder heilende Wirkung dieser vermeintlichen Arznei.

Dieser Effekt wird besonders deutlich bei Mitteln gegen Schmerzen oder Depressionen. In Studien mit verschiedenen Antidepressiva verschwanden die Symptome bei bis zu 80% der Probanden, die nur das Placebo erhalten haben.

Wie kann das sein? Es zeigte sich, dass der Körper sein eigenes Antidepressivum erzeugen kann. Wir wissen zwar noch nicht, was genau im Körper geschieht. Aber wir wissen, dass die positive Erwartung der Beteiligten für den Placebo-Effekt entscheidend ist.

Die Macht der positiven Erwartungen

Man hat Untersuchungen gemacht, in denen man die Testpersonen sogar über das Placebo aufgeklärt hat. Zum Beispiel wurden Probanden mit Reizdarmsyndrom informiert, dass das Mittel nur so etwas wie Zuckerpillen ist. Zudem hat man ihnen gesagt, dass es auf dem Markt momentan kein besseres Mittel gäbe. Es sei in zahlreichen Voruntersuchungen den anderen Medikamenten weit überlegen gewesen und habe die Symptome gut lindern können.

Was meinen Sie wohl, wie die Ergebnisse dieser Studie aussahen?

Auf https://www.steyer-inspiration.de/die-macht-der-erwartungen-wir-haben-es-in-der-hand/ können Sie es erfahren und dort direkt weiterlesen.

Frau Steyer bietet uns hier etwas Lesenwertes dazu an, wie man "...sich psychologisch vor der negativen Wirkung der beängstigenden Nachrichten schützen kann. Die psychologischen Faktoren sind bisher in der öffentlichen Debatte und bei den Entscheidungen ja völlig unterbelichtet geblieben...
Denn schließlich haben wir es in der Hand, was wir aus Informationen machen."

Beim weiteren „Rumstöbern“ finden Sie vielleicht auch noch andere interessante und nachahmenswerte Hilfen und Techniken nicht nur für die gegenwärtigen außergewöhnlichen Lebensumstände.


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Die Gedanken kreisen in diesen Tagen und Wochen... - die guten ins Töpfchen, die schlechten ins..., ja, wohin denn eigentlich?

Glaube nicht alles, was du denkst. Gedanken sind wirklich nur dies – Gedanken.                                             Allan Lokos

Täglich werden zahlreiche Informationen von allen möglichen Medien über uns „ausgeschüttet“. Was den einen Menschen in der Fülle vielleicht interessiert bzw. er als tägliches Input braucht, mag den nächsten völlig überfordern, der nicht mehr zwischen sinnvoll und sinnentleert entscheiden will und kann. Ein dritter nimmt sich gezielt das zum Lesen und Schauen oder Hören, was für ihn persönlich in seiner derzeitigen Lebenssituation passt. Wohl dem, der das kann.
Eine kurze Begegnung mit einer Frau neulich hat mir diese mögliche erdrückende Fülle nochmals verdeutlicht. Ein von Natur aus eher ängstlicher Mensch, eventuell auch mit depressiven Lebensphasen, braucht keine Informationen zu noch mehr Krise, noch mehr drohender Gefahr oder zu noch mehr Einengung seiner ohnehin schon engen Lebenswelt.
Das „C“-Wort begegnet uns inflationär in nahezu jedem Artikel, jeder Sendung. Wenn uns das erdrückt und belastet, können wir dem etwas Positives, für uns Gutes entgegensetzen.
Ein Leben ohne jeglichen Einfluss von außen oder ohne Information zum gegenwärtigen Miteinander wird uns wohl kaum gelingen. Also, machen wir das Beste aus dem, was uns zur Verfügung steht.

Was wäre, wenn Sie sich jeden Abend drei Dinge aufschreiben, die für Sie an diesem Tag gut gelaufen sind?
Oder Sie notieren sich fünf neue Gedanken, die Ihnen aus dem Erlebten entstanden sind, und die Sie so bisher noch nicht gedacht haben?

Wenn Sie nach zwei, drei Tagen auf Ihren notierten riesigen positiven Reichtum schauen, können Sie die beängstigenden Themen vielleicht ein wenig kleiner zaubern.
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Gabriele Wiesner


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Videokonferenzen in der Selbsthilfe

Wie funktioniert das? Was müssen Sie beachten?

Ihre Gruppentreffen können momentan nicht wie in gewohnter Weise stattfinden, und viele Selbsthilfeaktive weichen auf virtuelle Treffen aus – zumeist auf Videokonferenzen. Vielen Menschen ist es ein Bedürfnis, eine Face-To-Face Erfahrung zu haben und sich auf diesem Weg auszutauschen. Zudem ist es ein wichtiger Schritt, der hilft, die momentane, sehr schwierige Zeit zu überbrücken!

Wir möchten Ihnen hier ein paar erste Tipps für solche virtuellen Treffen geben – weisen aber darauf hin, dass wir diese von unserem Trägerverband NAKOS zur Verfügung gestellt bekommen haben, die Liste nicht vollständig ist und wir keine Gewähr auf Richtigkeit übernehmen.

Hier geht es zu den Tipps (PDF zum Download): www.nakos.de/aktuelles/corona

Zum Ablauf und zur Moderation einer Telefonkonferenz finden Sie hier nützliche Informationen:

http://www.telefonkonferenz.info/ratgeber/ablauf-und-moderation-telefonkonferenz/

Wenn Sie schon erste Erfahrungen mit virtuellen Treffen gesammelt haben, dann melden Sie sich bei uns.

Welche Anwendungen nutzen Sie, und sind Sie damit zufrieden? Gibt es Anwendungen, die nicht gut handhabbar und aus datenschutzrechtlichen Gründen bedenklich sind?

Welche Gesprächsregeln und Absprachen haben sich für Ihre digitalen Treffen bewährt?

Wir möchten die Erfahrungen, die Sie in der Selbsthilfe aufgrund der Corona-Einschränkungen zurzeit machen, sammeln: Damit Selbsthilfegruppen und auch wir voneinander lernen können und damit diejenigen, die auch nach Corona noch Lust auf einen virtuellen Austausch haben, wissen, wie das gut funktionieren kann.

Bettina Brenning

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Fit als Patient...

Eine seit langem aktive Kooperationspartnerin der Selbsthilfe, Prof. Sylvia Sänger, SRH Hochschule für Gesundheit, Gera, teilt mit uns ihren neuesten Beitrag aus der Reihe „Fit als Patient“.
Wir hören sie im Gespräch mit Dr. Dirk Bögel, Hausarzt in Jena.

http://www.sylvia-saenger.de/fit-als-Patient/

Vielleicht finden Sie noch einen anderen Podcast zum Nachhören, der Sie interessiert.



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NAKOS Newsletter April 2020

An örtliche / regionale Selbsthilfeunterstützungseinrichtungen, bundesweite Selbsthilfevereinigungen, Selbsthilfeaktive, Selbsthilfeinteressierte und Multiplikatoren: 

Guten Tag,
in unserem Newsletter geht es natürlich auch um das Thema Selbsthilfe und Corona.
Insbesondere möchten wir Sie auf die neue Informationsseite auf www.nakos.de hinweisen.
In der aktuellen Ausgabe berichten wir aber auch über einige Themen unabhängig von Corona: http://www.nakos.de/data/Online-Publikationen/2020/NAKOS-Newsletter-04.pdf

Wir wünschen Ihnen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen eine schöne Osterzeit und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Ihre NAKOS Internetredaktion


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Zitat für den 25.05.20

Das größte Risiko auf Erden gehe ich ein, wenn ich nie das kleinste Risiko eingehen will.
                                                                       Bertrand Russell


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Zitat für den 24.05.20

Habe ich einmal angefangen, ist die Hälfte des Ganzen schon getan.
                                      Aristoteles

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Zitat für den 23.05.20

Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen recht machen zu wollen.
                                       Platon


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Zitat für den 22.05.20

Die schwierigste Zeit in meinem Leben ist die beste Gelegenheit, um innere Stärke zu entwickeln.
                          Dalai Lama


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Zitat für den 21.05.20

Jedes Schreckbild verschwindet, wenn ich es fest ins Auge fasse.
                                 Johann Gottlieb Fichte


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Zitat für den 12.05.20

Foto: Nadja Gröger

Hast du dich je gefragt, wie viele Engel dir zur Seite stehen?
Alle.
Sie können gar nicht anders.                                                                                                               Mike Dooley


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Zitat für den 11.05.20

Geduld und Humor sind die Kamele, mit denen wir durch jede Wüste kommen.                                   Phil Bosmans


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Zitat für den 10.05.20

Inmitten dieser lärmenden Welt gibt es viele, die sich nach einer Insel sehnen. Wo sie Wurzeln schlagen und wachsen können.                                                                                                          Mark Rothko


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Zitat für den 04.05.20

Die größten Ereignisse - das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.                            Friedrich Nitzsche


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Zitat für den 03.05.20

Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen sie, wie wir sind.                                                                                                      Anaïs Nin


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Zitat für den 02.05.20

Verzeihen oder Geduld haben heißt nicht, dass man immer alles hinnimmt, was andere einem zufügen.                              Dalai Lama


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Zitat für den 01.05.20

...nur Kühlschrankmagnete...

Nur durch Mäßigung erhalten wir uns.                                  Johann Wolfgang von Goethe


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Zitat für den 30.04.20

Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.                     Marie Curie


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Zitat für den 29.04.20

Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.                                                              Marie von Ebner-Eschenbach


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Zitat für den 28.04.20

Um Hilfe zu bitten, ist ein Zeichen von Stärke.                                             Michelle Obama


In der Selbsthilfe suche ich mir Hilfe und kann aus meinem Erfahrungsschatz auch Hilfreiches anbieten. Suchen und finden... und teilen und austauschen.
Einfach mal ausprobieren.


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Zitat für den 27.04.20

Foto: Iris Schüler

Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.                                                                          Vincent van Gogh


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Zitat für den 26.04.20

Es ist nie einen Moment zu früh oder einen Moment zu spät, um einen Traum zu verwirklichen.                                       John Strelecky


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Zitat für den 14.04.20

Warte auf das Wunder wie der Gärtner auf den Frühling.                  Antoine de Saint-Exupéry


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Zitat für den 13.04.20

Beim Lesen können wir an viele Orte reisen, vielen Menschen begegnen und die Welt besser verstehen.        Nelson Mandela


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Zitat für den 12.04.20

Die Zeit reicht nicht, um alles machen zu können. Gerade diese Gewissheit hat etwas sehr Entspannendes.               Yvonne de Bruin


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Zitat für den 11.04.20

Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?                  Vincent van Gogh


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Zitat für den 10.04.20

Vielleicht liegt das Glück in den ganz einfachen Dingen dieser Welt.                       Hubert Lampo


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Zitat für den 09.04.20

Dinge, die man als Kind geliebt hat, bleiben im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter.                                           Khalil Gibran


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Zitat für den 08.04.20

Optimismus ist eine Haltung, die man lernen kann.                                                        René Gude


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Zitat für den 07.04.20

In einem herzlichen Satz ist genügend Liebe für drei Winter.                                              Laotse


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Zitat für den 06.04.20

Je intensiver du deiner inneren Stimme zuhörst, desto besser wirst du erfassen, was in der äußeren Welt vor sich geht.                   Dag Hammarskjöld


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Zitat für den 05.04.20

Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen.                                                                         Marlene Dietrich


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Zitat für den 04.04.20

Je länger man lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachen Dinge die wahrhaft größten sind.                                        Romano Guardini


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Zitat für den 03.04.20

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.                                         Johann Wolfgang von Goethe


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Zitat für den 02.04.20

Es gibt nur eine falsche Sicht: Die Überzeugung, meine Sicht ist die einzig richtige.         Nagarjuna


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Zitat für den 01.04.20

Gedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht gewollt, gewollt ist nicht gekonnt, gekonnt und gewollt ist nicht getan, und getan ist nicht beibehalten.                Paul Watzlawik


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Zitat für den 31.03.20

Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken – es löst sie auf.                                             Sri Aurobindo Ghose

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Wichtige Telefonnummern - Einige Hilfsangebote für Sie zur Nutzung

Information vom Bundesamt für Justiz - Verfolgt nach § 151 Strafgesetzbuch-DDR

Beantragen Sie eine Entschädigung. Das Bundesamt für Justiz hilft Ihnen gern vertrauensvoll weiter.

Bis zum 21.07.2022 können Sie beim BfJ einen Antrag auf Entschädigung stellen.
Hier finden Sie das Antragsformular zum Herunterladen:
www.bundesjustizamt.de/rehabilitierung 

WORUM GEHT ES?
Einvernehmliche homosexuelle Handlungen waren in der Bundesrepublik Deutschland bis 1994 und in der DDR bis 1989 – in verschiedenen Zeitabschnitten und unterschiedlich stark ausgeprägt – nach den §§ 175, 175a des Strafgesetzbuchs und § 151 des Strafgesetzbuchs der DDR strafbar. Aus heutiger Sicht verstößt dieses Verbot gegen die Menschen- und Grundrechte.
Der Gesetzgeber hat deshalb 2017 alle strafrechtlichen Urteile aufgehoben und damit alle Betroffenen rehabilitiert.
Für ihre Verurteilung und eine erlittene Freiheitsentziehung können sie seitdem eine Entschädigung beim Bundesamt
für Justiz (BfJ) beantragen. Grundlage ist das „Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Personen“ (StrRehaHomG).
Die Geldentschädigung beträgt
› 3.000 Euro für jede Verurteilung,
› 1.500 Euro für jedes angefangene Jahr Freiheitsentziehung,
› 500 Euro für ein eingeleitetes Ermittlungsverfahren und
› 1.500 Euro einmalig für außergewöhnlich negative Beeinträchtigungen.
Die Beeinträchtigungen müssen mit dem strafrechtlichen Verbot einvernehmlicher homosexueller Handlungen im
Zusammenhang stehen.
Die Entschädigungen sind nicht als Schadensersatz zu verstehen. Es geht darum, gesellschaftliche Solidarität zu zeigen. Deshalb handelt es sich um eine symbolische Anerkennung der erlittenen Beeinträchtigungen.

Aber auch ohne Verurteilung wurde massiv in die Grundrechte der Betroffenen eingegriffen: durch Ermittlungsverfahren,
Untersuchungshaft oder eine sonstige Unterbringung. Allein die Existenz der Strafvorschriften und die damit verbundene Stigmatisierung konnte zu außergewöhnlichen Beeinträchtigungen führen. Das betrifft wirtschaftliche, berufliche, gesundheitliche oder sonstige Nachteile. Diese Nachteile können aufgrund einer Richtlinie seit 2019 vom BfJ ebenfalls
entschädigt werden.

Was muss ich tun?
Sie können bis zum 21. Juli 2022 beim BfJ einen Antrag auf Entschädigung stellen.
Das BfJ stellt Ihnen dafür Antragsformulare zur Verfügung:
› auf der Internetseite des BfJ zum Herunterladen
oder
› auf Anfrage per Post
Bitte benutzen Sie diese Formulare. Dann sind alle notwendigen Angaben enthalten und Ihr Antrag kann schnell
bearbeitet werden.

Welche Nachweise benötige ich?
Nachweis einer Verurteilung:
› durch eine Ausfertigung des aufgehobenen Urteils (wenn noch vorhanden)
oder
› durch eine von der Staatsanwaltschaft ausgestellte Rehabilitierungsbescheinigung.
Rufen Sie uns gerne an, wenn Sie dabei Hilfe brauchen.
Nachweis der Zeiten einer Freiheitsentziehung:
› durch Dokumente über verbüßte Haftzeiten (wenn noch vorhanden)
oder
› eine eidesstattliche Versicherung (diese ist im Antragsformular enthalten).
Nachweise für
- ein Ermittlungsverfahren gegen Sie,
- eine Untersuchungshaft,
- eine sonstige vorläufige Freiheitsentziehung
oder
- eine außergewöhnlich negative Beeinträchtigung:
› durch Unterlagen (wenn noch vorhanden)
oder
› durch eine glaubhafte Versicherung (diese ist im Antragsformular enthalten).

Wir helfen Ihnen gern. Besuchen Sie unsere Internetseite, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Bundesamt fürJustiz
Referat III 6
53094 Bonn
Telefon: 0228 99 410-40
Telefax: 0228 99 410-5050
E-Mail: rehabilitierung@bfj.bund.de
www.bundesjustizamt.de/rehabilitierung


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Einladung zum Gesprächskreis für neuromuskuläre Erkrankungen Ostthüringen

Hiermit möchten wir Euch recht herzlich einladen zum Gesprächskreis für neuromuskuläre Erkrankungen. Im Vordergrund steht erstmal ein nettes Kennenlernen, Austausch im Umgang mit den Erkrankungen und Erfahrungen mit  Therapien.

Unser erster Gesprächskreis für neuromuskuläre Erkrankungen Ostthüringen, findet am Mittwoch, den 08.04.2020 um 17:30 Uhr bei IKOS, Kastanienstraße 11, in Jena- Lobeda, statt. (barrierefreier Zugang und Behindertentoilette sind vorhanden)

Weitere geplante Termine sind: 10.06.20; 12.08.20; 14.10.20 und am 09.12.20

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei:

Kathrin Pfeffer, Tel.: 0175 9192124  oder Heike Willnat, Tel.: 0171 6025431

Wir würden uns über Eure Teilnahme freuen.


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Mann in Beziehung - Ein Gruppenangebot für Männer in Jena - ab Oktober 2019

Schon länger tragen wir uns mit der Idee, unsere Räume für ein Gruppenangebot an Männer zu nutzen. Nun ist es soweit! Mitte Oktober startet David Reum die erste Männergruppe. Dazu suchen wir natürlich interessierte Männer und laden Sie/Euch hiermit herzlich dazu ein.

Was ist die Idee?

Alle 2 Wochen treffen sich die Männer in unseren Räumen in der August-Bebel-Straße 10 im 1. Stock. In gemeinsamen Gesprächen geht es um alles, was Männer in ihrem Lebensalltag erleben. Seien dies der Austausch bei Fragen zu Partnerschaft, zu Erziehung, zu Arbeit und Gesundheit, Familie, Freundschaften oder ganz allgemeine Gespräche über die eigene Lebensgeschichte. Zum ersten Treffen im Oktober werden natürlich gemeinsam die Wünsche, Erwartungen und Themen miteinander besprochen und dann auch eventuelle Absprachen verbindlich vereinbart. Um gut ins Gespräch zu kommen und damit auch alle zu Wort kommen können, denken wir an 5-7 Männer als mögliche Gruppengröße. Gern können nichtalkoholische Getränke mitgebracht werden, und in der Küche kann auch Tee gekocht werden.

Für den Anfang wird David Reum die Rolle des Moderators einnehmen. Allerdings besteht der Wunsch, dass sich mit der Zeit diese Moderatorenrolle auflöst.

Anmeldung, Fragen oder Anregungen können an info@projekt-a4.de per Mail gestellt werden. Unter 0151 28815618 sind wir auch telefonisch erreichbar und beantworten gern entsprechende Fragen.

Hiermit also nochmal die herzliche Einladung an alle Männer ab 18 Jahren, sich an dieser Männergruppe zu beteiligen und damit die eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten anderen Männern zur Verfügung zu stellen. Dann haben Alle was davon!

Wir freuen uns auf Euch!

Kontakt zu Projekt A4
Mail: beratung@maennerberatung-thueringen.de oder unter oben angegebener Telefonnummer.


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Offenes Quartalstreffen für Gruppensprecher*innen

Die offenen Quartalstreffen sind für Gruppensprecher*innen gedacht, die sich über ihre Selbsthilfegruppe hinaus mit anderen Sprecher*innen vernetzen wollen. Bei diesen Treffen in überschaubarer Runde von bis zu 12 Personen stehen Fragen rund um das Leiten der eigenen Gruppe im Vordergrund. Zweck der Treffen soll sein, sich untereinander Unterstützung zu geben, wichtige Erfahrungen auszutauschen, Probleme zu besprechen, hilfreiche Tipps zu bekommen oder gemeinsam Ideen und Lösungen zu entwickeln.

Das Feedback der Teilnehmenden aus den ersten beiden Treffen war durchgehend positiv. Hier ein paar Zitate aus den Blitzlichtrunden:

„Ich habe ganz viel mitgenommen, was ich in meiner Gruppe anders machen kann.“

„Die Idee mit den Vorgesprächen find‘ ich gut; das werden wir auch einführen.“

„Für mich ist es hilfreich zu sehen, was in anderen Gruppen los ist.“

„Ich habe heute eine echt gute Idee bekommen, die Dauerredner zu begrenzen.“

„Dass ich mit anderen Leitern auch darüber mal reden konnte, war für mich sehr hilfreich.“

 Wer kann teilnehmen?

  • Die Quartalstreffen sind für alle Gruppensprecher*innen offen.
  • Man kann entweder regelmäßig oder nach Bedarf teilnehmen.
  • Gruppengröße (4 - 12 Tn) und Zusammensetzung können daher bei jedem Treffen anders sein.

 Worüber wird gesprochen?

  • Eine Moderatorin wird die Treffen leiten und nach Bedarf hilfreiche Impulse und Tipps geben.
  • Bei jedem Treffen wird die Themenauswahl aufgrund der Wünsche der Teilnehmenden getroffen.
  • Alle Fragen oder Probleme rund um die Leitung der Selbsthilfegruppe können eingebracht werden.

Nächster Termin: jeweils 17:30 – 19:30 Uhr im Gruppenraum 1 bei IKOS

29.04.20 - Dieser Termin muss aufgrund der Dritten Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 entfallen. Ein Nachholtermin wird zeitnah bekanntgegeben.

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten.


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28. Selbsthilfe-und Gesundheitstag am 11.11.2020

Am 11.11. 2020 von 10.00-18.00 Uhr findet der 28. Selbsthilfe- und Gesundheitstag statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Nächster Termin der Jungen Selbsthilfe Jena

Wer trifft sich?
Alle Selbsthilfeinteressierten zwischen 18 und Mitte 30 Jahren.

Wann und wo?
Die offenen Treffen finden immer am 1. und 3. Freitag im Monat, 17:00-18:30 Uhr bei der IKOS im Raum 3, 1. Etage links, statt (Änderungen vorbehalten, daher bitte den Kontakt über die Gruppen-Email  oder IKOS aufnehmen, um über kurzfristige Änderungen informiert werden zu können).

Adresse: AWO-Zentrum Lobeda, Kastanienstraße 11, 07747 Jena Lobeda-Ost.

Bei schönem Wetter im Sommer sitzen wir auch auf den Holzbänken vor dem AWO-Gebäude =)

Worum geht es?

In unseren Treffen geht es um einen Austausch, in dem
• jede/r die eigenen Anliegen und Probleme äußern kann, ohne dafür schräg
angeschaut zu werden,
• keine Erwartungen erfüllt werden müssen,
• weitere soziale Kontakte geknüpft werden können,
• Du Dich selbst einbringen und anderen mit deiner Lebenserfahrung weiterhilfst
• und einfach Du selbst sein kannst.

Wenn Du Lust und Interesse hast, komme einfach vorbei. Eine Anmeldung wäre empfehlenswert, da sich kurzfristig Änderungen zum nächsten Treffen ergeben können. Ein Vorgespräch mit einem Gruppenmitglied für weitere Informationen und ein erstes Kennenlernen kann gern angefragt werden.

Kontakt
Gruppen-Email: JSH-Jena@web.de

oder über IKOS:
Email: ikos@awo-mittewest-thueringen.de
Tel.: 03641 8741160

Weitere Infos zur Gruppe erhälst du über den folgenden Link: https://www.selbsthilfe-in-jena.de/de/group/member/1493.html

Wir freuen uns über Dein Interesse und Deine Teilnahme!


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Monatliche Abendvorlesungen am Universitätsklinikum

Die Jenaer Abendvorlesungen sind ein kostenfreies Informationsangebot des UKJ in Zusammenarbeit mit dem Förderverein. Einmal im Monat, jeweils ab 19.00 Uhr im Hörsaal 1 am Standort Lobeba, vermitteln Ihnen unsere Ärzte auf leicht verständliche Weise Gesundheitswissen aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten. Im Anschluss an die Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, mit den Referenten und anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu den Abendvorlesungen.

Darüber hinaus bieten wir noch viele weitere Info-Veranstaltungen im Haus an, die Sie über nachfolgenden Link abrufen können:

https://www.uniklinikum-jena.de/Uniklinikum+Jena/Aktuelles/Veranstaltungen/%C3%96ffentliche+Veranstaltungen.html



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02.01.2019

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